Projektbeispiel: Sparring des Geschäftsführers eines IT-Wachstumsunternehmens
Kunde: inhabergeführter Informationsdienstleister, 70 Mitarbeiter
Ausgangssituation
Der Inhaber eines IT-Wachstumsunternehmens hat großen Erfolg mit seinem Produktportfolio im Healthcare-Markt. Durch die stabile und wachsende Kundenbasis hat sich das Unternehmen schnell vergrößert. Für verschiedene Bereiche – so die Kundenberatung, Verwaltung und Produktentwicklung – hat der Geschäftsführer eine Leitungsebene aufgebaut.
Nun stehen neue Herausforderungen an: zum Beispiel die Neueinstellung eines Vertriebsleiters, da der Vertrieb neuer Produkte ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Unternehmen sein wird. Außerdem fällt dem Geschäftsführer das wachsende „Abteilungsdenken“ im Unternehmen auf; er hat vor, die Unternehmensstruktur als Prozess auszurichten – ein Plan, der bei einigen Führungskräften und Mitarbeitern auf deutlichen Widerstand stößt.
Beratung und Impulse
In der Beratung entwickelt der Geschäftsführer mit mir als Sparringspartner zunächst eine Ziellandkarte, wie das Unternehmen nach der Ausrichtung aussehen soll.
- Wir erarbeiten „Gewinner“ und „Verlierer“ der Veränderung und entwickeln daraus das Veränderungsdesign:
- welche Rollen ergeben sich für die einzelnen Führungskräfte und Abteilungen?
- Welche Angebote sind machbar für gefühlte „Verlierer“?
- Welche Schritte und Workshops sollen wann im Unternehmen stattfinden, um die Prozessorganisation zu verankern?
- Bei der Auswahl des Vertriebsleiters unterstütze ich den Geschäftsführer durch einen strukturierten Audit der Kandidaten, der auch die Passung zur Unternehmenskultur prüft. So kommt ein geeigneter Bewerber ins Unternehmen und kann den Vertrieb voranbringen.
Nutzen
- Zeitliche Entlastung des Geschäftsführers, der in den Sparringsberatungen seine Aufgaben ordnet, Prozesse wie den Umbau des Unternehmens methodisch strukturiert und die Umsetzung beginnt.
- Inhaltliche Entlastung des Geschäftsführers, der für kritische Prozesse wie die Vorauswahl des Vertriebsleiters auf bewährte Audits und Tools bauen kann.
- Sicherheit für den Geschäftsführer, damit er vor typischen Irrwegen gefeit ist - „neutraler zweiter Blick“ einer Beraterin, die die Herausforderungen von Wachstumsunternehmen aus eigener Erfahrung kennt.